Perpektive Mittelstand: Vom Selbstläufer zum Renditekiller

Anleihen als Kapitalanlage (derzeit) nicht geeignet

Über Jahrzehnte hinweg zählten Anleihen zu den Investments erster Wahl. Neben Rendite boten sie zahlreichen Mischfonds die nötige Sicherheit vor Kursschwankungen. Doch die fetten Anleihen-Jahre sind vorbei. Bei einem Zins um Null sind sie weder rentabel noch schwankungsarm. Deshalb sollte man alle Anlagekonzepte, die maßgeblich in Anleihen investieren, heute kritisch hinterfragen: Selbstläufer oder Renditekiller?

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Magazin Finanzpraxis: Wohin mit der Liquidität?

Zinsen zahlen, obwohl Geld auf dem Konto liegt. Schon länger im Gespräch wollten sich viele Unternehmer bislang nicht mit dem Gedanken an mögliche Strafzinsen seitens ihrer Geldinstitute auseinandersetzen. „Das können die nicht wirklich durchziehen“, war die einhellige Vermutung vieler Unternehmer dazu. Inzwischen zeigen uns erste Vorreiter, wo die Reise auch für Unternehmenskonten zukünftig hinführen wird: Straf- beziehungsweise Negativzinsen werden fällig! Clever, wer sich noch rechtzeitig umorientiert – zum Schutz der Liquidität und zum Werterhalt der unternehmerischen Einlagen.

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AssCompact: „Kursgewinne wird es mit Anleihen in Zukunft nicht mehr geben“ Interview mit Robert Beer

Anleihen sind normalerweise ein elementarer Bestandteil von Multi-Asset-Fonds. Robert Beer
verzichtet beim LuxTopic – Systematic Return hingegen vollständig auf Anleihen. Alle Konzepte,
die maßgeblich in Anleihen investieren, könne man heute schließlich streichen. Die Risiken
von Aktien lassen sich Beer zufolge auf anderem Wege deutlich besser abfedern. …

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Oberpfalzecho: Langfristig erfolgreich investieren

„Die Botschaft ist: Investiert in gute Firmen und vergesst den Aktienkurs“, sagte Robert Beer bei einem Unternehmensbesuch von Bundestagsabgeordnetem Albert Rupprecht. Es sei erwiesen, dass große Unternehmen langfristig sieben Prozent Rendite bringen. „Mit einer soliden Anlage kann ich gutes Geld verdienen. Das ist mein Credo“, betonte der Fondsmanager, der an die Politik gerichtet bat, mehr für das Image der Aktie zu unternehmen.

ein erklärtes Ziel ist es, breitere Bevölkerungsschichten zur Beteiligung am „Produktivkapital“ zu bringen. Festgeldkonten seien „totes Kapital“. „Viele schieben große Vermögen jahrelang vor sich her. Das ist ein wirtschaftlicher Schaden“, formulierte der Diplom-Ingenieur – eine Einschätzung, mit der er bei Rupprecht auf offene Ohren stieß.

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